Sanierung des Rathauses (Febr.2012)
| Update: Gute Infos dazu auch unter http://www.dueren.de/buergerservice/rathaus/informationen-zur-rathaussanierung/ Text aus der Dürener Zeitung vom 18.02.2012: „Beste Heizung der Dürener Innenstadt“ Im März beginnt die Sanierung des Rathauses Das Dürener Rathaus ist ein Energiefresser. Etwa 110 000 Euro für Wärme und 66 000 Euro für Strom mussten im vergangenen Jahr gezahlt werden. „Das Rathaus ist derzeit die beste Heizung der Innenstadt“, verdeutlichte Bürgermeister Paul Larue gestern noch einmal plastisch die Notwendigkeit einer Sanierung. Nachdem der Stadtrat einstimmig grünes Licht für die Planung gegeben hat, wird Anfang März mit dem Umzug der ersten Ämter die konkrete Umsetzung beginnen. Bis Ende 2014 soll das Rathaus komplett saniert sein. Kosten von 14,75 Millionen Euro (einschließlich Miete für die Büros am Ellernbusch) stehen prognostizierte Einsparungen von jährlich 368 000 Euro gegenüber. Der Energieverbrauch soll um 75 Prozent sinken – und bislang angemietete Büros an Zollhausstraße, Weierstraße und Fritz-Erler-Straße fallen weg. Die Verwaltung soll ab 2014 auch barriefrei sein, der Zugang des Rathauses zum Kaiserplatz soll geöffnet werden. „Die Wege für die Bürger werden während der Arbeiten so kurz wie möglich sein“, versprach Larue gestern bei der Vorstellung der Umzugspläne. Ein Großteil der Stadtverwaltung wird für zwei Jahre im Bürokomplex am Ellernbusch untergebracht. Die Stadt mietet dort Büros an. Das stark von Bürgern frequentierte Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, das Sozialamt und die Integrationsstelle beziehen im Mai im City-Karree in der Dürener Innenstadt ihr neues Quartier. Dort soll mit der Einrichtung des „Sozialen Rathauses“ bereits im Mai umgesetzt werden, was über die Zeit der Bauarbeiten hinaus Bestand hat: Neben der energetischen Sanierung des Rathauses und der Modernisierung der veralteten EDV-Anlage sollen nämlich auch organistatorische Veränderungen greifen. Mit einer räumlichen Zusammenführung von Jugendamt, Sozialamt und Schulamt sollen die Wege verkürzt und neue Schnittstellen geschaffen werden. Im City-Karree wird es auch eine zentrale Anlaufstelle geben, damit die Bürger in der Innnstadt weiterhin Ansprechpartner für ihre Belange vorfinden. So zieht das Bauamt beispielsweise zum Ellernbusch, bleibt aber mit einem Mitarbeiter auch im Zentrum vor Ort. Über alle Umzüge sollen Bürger im Bürgerbüro, über eine Hotline, die noch geschaltet wird, und über die Homepage www.dueren.de informiert werden. (sj) „Die Wege für die Bürger werden während der Arbeiten so kurz wie möglich sein.“ | |||||||||
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